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Entwicklung kunsttherapeutischer Interventionen

Die Studierenden der Intermedialen Kunsttherapie erlernen im Modul M6 III "Kunsttherapie im klinischen Anwendungsfeld, Psychiatrie" u. a. berufsbezogene und -übergreifende Handlungskompetenzen für den psychiatrischen Arbeitskontext. Sie  erkunden methodisch und fachlich künstlerische Arbeitsweisen um in klinischen Kontexten professionell zu arbeiten, die eigene Praxis in eine Beziehung zu medizinischen und psychologischen Fragestellungen zu setzen und im Team erfolgreich zu kommunizieren. Sie entwickeln künstlerische Interventionen für den therapeutischen Rahmen und setzen diese auf der Basis von Selbsterfahrung um. Die eigenen Erfahrungen werden im Hinblick auf die Anwendung im klinischen Kontext reflektiert. Dieser Transfer stellt die Grundlage für das Anwendungswissen in der psychiatrisch-klinischen Praxis dar.
Es geht um die Erkundung von unterschiedlichen Medien und Materialien.

Das Spielsystem Lego wurde von den Studierenden auf mögliche Variationen von therapeutisch anwendbaren Interventionen erkundet. Berücksichtigung fand dabei die Technik der Intermodalen Dezentrierung und unterschiedliche therapeutische Settings. Dabei werden sowohl Einzel- wie auch Gruppeninterventionen durchdacht und durchgeführt. Zu sehen sind die Folien einer Präsentation, die die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zeigen.

 

 

Susann Ricks
Studierendenservice

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