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Arts & Change

Der Campus Arts & Change im Hamburger Binnenhafen stellt sich vor:

Drive - ein Video über EAST

Die Studentin Anna Clarks hat einen Film über den Studiengang Expressive Arts in Social Transformation (EAST) gedreht. Eine künstlerische Annäherung an den Studienalltag:

Gehendenken

Expressive Arts in Social Transformation (EAST): Wir philosophieren über nicht-lineare Denkbewegungen und wählen dafür den Spaziergang in stets wechselnden Zusammensetzungen. Das Video verdankt sich einer dieser Spaziergänge - frei nach Peter Handke: "An den Orten, zu denen ich gefahren wurde, bin ich nie gewesen. Nur im Gehen öffnen sich die Räume und tanzen die Zwischenräume! Nur im Gehen drehe ich mich mit den Äpfeln im Baum. Nur dem Gehenden wächst ein Haupt auf den Schultern. Nur der Gehende erfährt die Ballen an seinen Füßen. Nur der Geher spürt einen Zug durch den Körper. Nur der Geher erfaßt den hohen Baum im Ohr - die Stille! Nur der Geher holt sich ein und kommt zu sich. Nur was der Geher denkt, gilt."

Intermediale Praxis

Die Arbeit mit unterschiedlichen künstlerischen Medien ist ein Profilmerkmal aller künstlerisch-angewandten Studiengänge an der MSH Medical School Hamburg: Intermediale Kunsttherapie, Kunstanaloges Coaching, Art and Critical Thinking (ACT) und Expressive Arts in Social Transformation (EAST). Dabei wird ein niedrigschwelliger Zugang in die Künste gesucht, der gleichzeitig sinn(en)- und anspruchsvoll ist...

Kunst in Veränderungsprozessen: "Arts in Social Transformation"

Wie können Organisationen, Gruppen und Individuen zukunftsorientiert handeln? Und welche Rolle können Kunst und Kultur in dieser Entwicklung spielen? Welche Unterstützung erhalten wir aus dem kreativen Potential der Kunst und wie kann Kunst einen relevanten Beitrag leisten für die Gestaltung von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen?
Prof. Dr. Hannes Jahn spricht aus Anlass der Gründung des Institute for Subjective Experience and Research (ISER) über "Arts in Social Transformation":

Kunst und Wissenschaft: "Die Welt in einer Nußschale"

"Wenn wir etwas wissen wollen, versuchen wir uns in der Regel die Welt sprachlich verfügbar zu machen. Wir entwickeln Theorien, Modelle und Konstruktionen über die Welt, in der wir leben. Wir erstellen Enzyklopädien und Wissensdatenbanken, in denen wir unsere Antworten verwalten. In ihnen haben wir ein abrufbares Wissen, das wir ihnen anvertraut haben. Was aber ist mit dem, über das sich nicht verfügen lässt, weil es unsere Aufmerksamkeit, unsere Präsenz und unsere Anteilnahme fordert? Was ist mit den Wissensschätzen, über die wir keine Gewissheit gewinnen, weil sie nicht einfach reproduzierbar sind: Dinge, die uns in ihrer Einzigartigkeit erscheinen, Ereignisse, die der Einfühlung bedürfen, Begegnungen, die sich in der Stille vollziehen oder sich nur in ihrem Klang, ihrem Geruch, ihrer Erscheinung oder ihrer Bewegung vernehmen lassen?"
Prof. Peter Sinapius spricht aus Anlass der Gründung des Institute for Subjective Experience and Research (ISER) über "Kunst und Wissenschaft":

Arts in Social Transformation auf YouTube

Der Bachelorstudiengang "Expressive Arts in Social Transformation" (EAST) stellt sich vor: Künstlerisch mit Menschen arbeiten - in Bildungseinrichtungen, im Stadtteil, im Strafvollzug, im Museum, in Unternehmen. Mit Kindern, mit alten Menschen, mit Kranken, in Konflikten und in Krisensituationen. Dafür braucht es Erfahrung und Kompetenz in künstlerischer Praxis, um zu wissen, wie sich Spielräume öffnen, wie etwas Neues in die Welt kommt, wie Veränderung gestaltet wird.

Projektassistenz

Lea Lindmeier
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