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Prof. Sandra Freygarten

Lehrcoach/Mastercoach (DGfC) und Künstlerin. Studierte bis 1990 Malerei an der Alanus Hochschule und schloss 2006 ihre Ausbildung zur Psychodramaleiterin ab. Anknüpfend an die  künstlerische Ausrichtung innerhalb der Atelier- und Ausstellungsarbeit, hält sie Seminare zum künstlerischen Handeln in Institutionen und Wirtschaftsunternehmen. 2010 gründete sie die Personengesellschaft Kunstcoach, die mit künstlerischen Methoden Prozesse in Unternehmen gestaltet. Seit 2011 ist sie Mitglied von IFAN, einer bundesweiten Forschungsgruppe, die sich mit dem künstlerischen Denken als Motor für eine gesellschaftliche Veränderung befassen. Von 2012 bis 2015 war sie Professorin für Kunsttransfer im Institut für philosophische und ästhetische Bildung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, seitdem dort Gastprofessorin. Seit dem Wintersemester 2014 lehrt sie im Bachelor-Studiengang „Expressive Arts in Social Transformation“ und im Masterstudiengang "Coaching und Systementwicklung" an der MSH Medical School Hamburg.

Publikationen

Dipl. Kunsttherap. Dipl. Geront. Michael Ganss

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der MSH Medical School Hamburg und am „Institute for Subjektive Experience and Research“ (ISER). Selbstständige künstlerische und kunsttherapeutische Praxis. Schwerpunkt der Kunsttherapeutischen Arbeit: Alternde Menschen, Menschen mit Demenz, Menschen mit Alkoholproblematik, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, pflegenden Angehörigen, künstlerische Supervision von Mitarbeitern aus der Altenhilfe und Kunsttherapeuten. Geschäftsführender Herausgeber der Fachzeitschrift „demenz.DAS MAGAZIN" (Brinkmann & Meyhöfer Verlag).

Publikationen

Prof. Kerstin Hof M.A.

Professorin an der MSH Medical School Hamburg für das Fach Poesie. Autorin,  Gestalttherapeutin mit dem Schwerpunkt der Poesie- und Bibliotherapie, Supervisorin DVG, Counselor grad. BVPPT. Studium der Literaturwissenschaften, Germanistik und Soziologie an der Universität Siegen. Zahlreiche poetisch-künstlerische und sozial-kulturelle Projekte, Ausstellungen und Lesungen  u.a. in den Niederlanden und in Japan. Projektleitung weiterBilden im Hamburger Kinderbuchhaus 2009 – 2016. Counseling und Lehrcounseling, Lehr- und Gutachterinnentätigkeit, Weiterbildung‚ Writing as Art – Schreiben als Kunst.

Publikationen

Prof. Dr. rer. medic. Alexandra Hopf

1989 Diplom Kunsttherapie an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen, 2014 Promotion an der Universität Witten/Herdecke.

Kunsttherapie mit Vorschulkindern, mit Senioren; seit 1999 in universitären Kontexten mit psychisch erkrankten Menschen und Krebspatienten. Referentin auf nationalen und internationalen Kongressen der Medizin und der Kunsttherapie. Seit 2009 Dozentin für Kunsttherapie an versch. Hochschulen und Ausbildungsinstitutionen.

Schwerpunkte der Lehre und Forschung: klinische Kunsttherapie, Ethik in der Kunsttherapie, therapeutische Wirksamkeit künstlerischer Medien, Ausstellungskonzepte in der Kunsttherapie, Vergleich kunsttherapeutischer Interventionen, Transfer theoretischer Konzepte in die klinischen Anwendungsbereiche der KT, Entwicklung strukturierter kunsttherapeutischer Interventionen, Kunsttherapie in der Onkologie, Supervision. Professorin für Intermediale Kunsttherapie an der MSH.

Publikationen

Prof. Dr. Hannes Jahn

Professor für Coaching & Systementwicklung. Studium der Theologie und der Sportwissenschaften an der Universität Freiburg, 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen. 1999 M.A. in Expressive Arts Coaching an der European Graduate School EGS, Schweiz. 2007 Promotion an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit dem Thema „Musikorientierte Methoden in Coaching und Beratung“. 2000-2006 Prorektor der European Graduate School EGS, Schweiz und Studiengangsleitung für Kunst- und lösungsorientiertes Coaching und Intermediale Kunsttherapie. 2008-2011 Rektor der Internationalen Hochschule Calw. Seit April 2011 Leitung des Departments Kunst, Gesellschaft und Gesundheit an der MSH Medical School Hamburg.

Publikationen

Prof. Dr. phil. Lucia Rainer

Lucia Rainer ist Performerin, Forscherin, Dozentin und Autorin. Neben vielfältigen Regie-, Dramaturgie-, Performance- und Lehrtätigkeiten in Deutschland, Belgien, der Schweiz, Guatemala, Ghana und den USA hat sie auch viele Jahre als Sprach- und Theaterpädagogin gearbeitet. Sie hat an den Universitäten Halle/Saale und Macquarie Sydney „Interkulturelle Europa- und Amerikastudien“ (Schwerpunktfächer: soziale Fotographie und Kunst als Politik) studiert. An der Universität Hamburg hat sie sich im Bereich „Performance Studies“ und an der Posthogeschool voor Podiumkunsten Brussels im Bereich „Advanced Performance and Sceneography Studies“ spezialisiert. Sie hat an der Universität Hamburg über das Konzept der Lecture Performance promoviert. An der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft sind intermediale Kompositionsverfahren das Kennzeichen ihrer generationsübergreifenden und interkulturellen Projekte. Ihre thematischen Schwerpunkte sind: Kollaboration und Reenactment, doing research – doing knowledge, Kunst als Politik und Performance und Alltag. An der MSH verbindet Lucia Rainer die Performancekunst mit ihrem großen Interesse an interdisziplinärer und praxisbezogener Forschung und Lehre. Seit dem Wintersemester 2016 ist sie Professorin für Ästhetik in der intermedialen Kunsttherapie.

Publikationen

Prof. Mariel Renz

M. A. in Expressive Arts Coaching an der European Graduate School EGS Schweiz, M.A. in Tanz an der State University of New York USA, Diplom in Pädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft Universität Tübingen. Weiterbildung in Integrativer Tanzpädagogik und Systemischer Supervision (HSI Heidelberg). Als freischaffende Tanzkünstlerin/Choreografin arbeitet sie bereits seit mehren Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und Beratung und ist als Trainerin/ Dozentin in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für verschiedene soziale Institutionen und Wirtschaftsunternehmen sowie als Coach in eigener Praxis tätig. Seit 2012 ist sie als Lehrbeauftragte im Masterstudiengang Coaching und Systementwicklung und im Masterstudiengang Intermediale Kunsttherapie an der MSH Medical School Hamburg tätig.

Publikationen

Prof. Imanuel Schipper

seit dem Wintersemester 2017/18 Vertretungsprofessur für Performance und Dramaturgie an der MSH Medical School Hamburg. Imanuel Schipper ist Dramaturg, Kurator und Theater- und Performancewissenschaftler. In seiner über 20-jährigen künstlerischer Praxis arbeitete er u.a. mit Jérôme Bel, Luk Perceval, William Forsythe, Ruedi Häusermann, Nicolas Stemann, Sandra Strunz und immer wieder mit Rimini Protokoll zusammen. Er hat an der Zürcher Hochschule der Künste den MA Theater mitkonzipiert und mehre Jahre u.a. im MA für Transdisziplinarität unterrichtet. Am Institut für kritische Theorie (ZHdK) führte er zwei vom Schweizerischen National Fonds (SNF) geförderte Forschungsprojekte zu den Themen „Authentizität auf der Bühne“ und „Gestaltung von Öffentlichkeiten in urbanen Räumen durch theatrale Interventionen“ durch. Die Frage nach Funktionen der Kunst (Künste) in und für die Gesellschaft gehört zum Kern der Arbeitsinteressen von Imanuel Schipper. Er kuratierte mehrere internationale und interdisziplinäre Tagungen, die sich auf der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft bewegten. Imanuel Schipper gibt (und gab) Seminare in  Dramaturgie, Performance Studies, Transdisziplnarität und Critical Thinking an der HfbK Hamburg, der FU Berlin, der LMU Müchen, der ZHdK Zürich, der Universität St. Gallen, der Copenhagen Business School und vielen anderen Hochschulen. An der Leuphana Universität Lüneburg arbeitete er als Research Fellow am Digital Center Research Lab zum Thema „Performing the Digital“. Zur Zeit arbeitet er als Dramaturg mit Rimini Protokoll an einer Tetralogie zu postdemokratischen Phänomenen (Staat 1–4) und schreibt an seiner Dissertation zu „Relationale Dramaturgien“.

Publikationen

Prof. Peter Sinapius, PhD. (EGS)

Peter Sinapius hat Malerei in Kassel und San Francisco studiert, Kunsttherapie an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln sowie Expressive Arts: Therapy, Education and Consulting an der European Graduate School (EGS) in der Schweiz. Hier promovierte er über das Thema „Ästhetik therapeutischer Beziehungen“. Nach dem Studium war er zunächst Kunsttherapeut am Gemeinschaftskrankenhaus Witten/Herdecke und dann in eigener Praxis in Wiesbaden tätig. Schwerpunkt seiner kunsttherapeutischen Tätigkeit war die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Von 2003-2012 war er Professor für Kunsttherapie und Malerei an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg, leitete viele Jahre den dortigen Studiengang Kunsttherapie sowie das Institut für Kunsttherapie und Forschung. Seit 2012 ist er Mitglied der Fakultät Arts, Health and Society der European Graduate School (EGS) sowie Professor für Intermediale Kunsttherapie an der MSH Medical School Hamburg.

Publikationen

Prof. Dr. sc. mus. Jan Sonntag

Jan Sonntag ist Diplom-Musiktherapeut (FH/DMtG), Heilpraktiker für Psychotherapie und Yogalehrer (BDY/EYU). Er arbeitet als Therapeut, Forscher, Berater, Dozent und Autor seit 1999 schwerpunktmäßig im Bereich Demenz. Neben der musiktherapeutischen Tätigkeit in mehreren Hamburger Pflegeeinrichtungen hat er maßgeblich zur organisatorischen und konzeptionellen Entwicklung der Musiktherapie bei Demenzen in Hamburg und darüber hinaus beigetragen. Jan Sonntag lehrt an Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen und berät Pflegeinstitutionen, darunter ausgewiesene Vorbildeinrichtungen. Er ist Mitglied der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung (DED), Autor des Buches „Demenz und Atmosphäre. Musiktherapie als ästhetische Arbeit“, Mitautor des Grundlagenwerks „Musik – Demenz – Begegnung. Musiktherapie für Menschen mit Demenz“ und Redakteur der Musiktherapeutischen Umschau. Gemeinsam mit seiner Frau führt er die Praxis „Alte Wache“ in Hamburg. Sein besonderes Interesse für praxisnahe Forschung und Lehre sowie interdisziplinäre künstlerische Arbeit in sozialen Berufen führte ihn 2013 in das Departement „Kunst und Gesellschaft“ der MSH.

Publikationen

Lea Lindmeier
Projektassistenz

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