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Prof. Dr. Hannes Jahn

Prof. Dr. Hannes Jahn
Departmentleiter Kunst, Gesellschaft und Gesundheit
Professur für Innovative Veränderungsprozesse

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Fon:  040.361 226 49442
Fax:  040.361 226 430
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Biografie

Prof. Dr. Hannes Jahn wurde 1957 in Sigmaringen, Baden-Württemberg geboren. Nach dem Abitur im Jahre 1976 nahm er das Studium der Theologie und der Sportwissenschaften an der Universität Freiburg auf und schloss mit dem 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen ab. Nach Jahren der Unterrichtstätigkeit an Gymnasien erneutes Studium der Kunst- und Ausdruckstherapie mit dem Masterabschluss 1999 (M.A.). Seit 1999 Coach und Supervisor auch in freier Beratungspraxis. 2007 promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit dem Thema »Musikorientierte Methoden in Coaching und Beratung«. 2000–2006 Prorektor der European Graduate School EGS, Schweiz und Lehrbeauftragter für kunst- und lösungsorientiertes Coaching und Intermediale Kunsttherapie. Im Anschluss daran wird Prof. Dr. Hannes Jahn an die private, staatlich anerkannte Internationale Hochschule Calw berufen, die er von 2008 bis März 2011 als Rektor leitete.

Lehrtätigkeit

Prof. Dr. Hannes Jahn hat an nationalen und internationalen Hochschulen Lehrveranstaltungen in den Fachgebieten kunst- und lösungsorientiertes Coaching, Intermediale Kunsttherapie und Kreativpädagogik gehalten. Auf zahlreichen auch internationalen Symposien und Tagungen hat er seine Arbeit präsentiert. Seit April 2011 ist er Professor für Innovative Veränderungsprozesse an der MSH Medical School Hamburg.

Forschungsschwerpunkte

Im Bereich Coaching und Organisationsentwicklung erforscht Hannes Jahn die Erfolgs-und Wirkfaktoren von Kompetenzveränderungen, die mit kunstanalogem Coaching in Organisationen erzielt werden können.
In Zusammenarbeit mit der Björn Steiger Stiftung wird 2016/17 ein Modul zur Förderung der Wahrnehmungsförderung und Selbstwirksamkeit für das Ärzte- und Pflegepersonal der neonatologischen und pädiatrischen Intensivversorgung bereitgestellt. Das Modul soll im Rahmen der Notfallversorgung den Kontakt zwischen Helfern und Neugeborenen, den Helfern untereinander und zum näheren Umfeld verbessern. Darüber hinaus unterstützt es das Ärzte- und Pflegepersonal bei einem gesundheitsfördernden Umgang mit den extremen Belastungssituationen.

2017 begann eine Studie an der Schnittstelle von Kunst und Gesundheitsförderung, in dem das Potential von künstlerischer Projekt- und Kulturarbeit für gesundheitsförderliche Lebenswelten in Städten genutzt und erprobt wurde. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Verein STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. durchgeführt.

Für 2017/18 war darüber hinaus ein Projekt geplant zu dem Thema »Kunstanaloges Handeln im Risikomanagement in Kreditinstituten«. Das Projekt versuchte die zentrale Frage zu beantworten, inwiefern künstlerische Praxis und Erfahrung Vorstände und Mitarbeiter in Kreditinstituten dabei unterstützen kann, stark risikobehaftete Entscheidungen im Risikomanagement sicherer und nachhaltiger zu fällen.

Publikationen

Lea Lindmeier
Projektassistenz

Telefon040 361 2264 9440
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Mona Behfeld
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